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Corinne Holtz schreibt für renommierte Sachbuchverlage, Essays für bedeutende Kulturinstitutionen und publizierte 2005 die erste Monografie über die ostdeutsche Regisseurin Ruth Berghaus. Schwerpunkte: Musiktheater, Zeitgeschichte.


Leseproben

Zusammenführen oder spalten?

Die Neue Schweizer Volksmusik ist in Bewegung. Neuerdings kann man Jodel an der Hochschule für Musik Luzern studieren. Das gefällt nicht allen.

Corinne Holtz mit einem Essay über den Wandel

PDF File.pdf
in: Du, Juli 2018


Einsam, zweisam, dreisam

Giuseppe Verdis Aida ist auch eine Oper über eine Dreiecksbeziehung. Und sie spiegelt eine Personenkonstellation, die autobiografisch motiviert sein könnte. Eine Spurensuche.

Corinne Holtz mit einem Essay im Auftrag der Salzburger Festspiele

PDF File.pdf
in: Programmheft Salzburger Festspiele, 2017


Avantgarde macht Schule

Ausnahmeerscheinungen wie Pierre Boulez, Rosalia Chladek, Sandor Vegh. Pioniertaten wie die erste Bratschenklasse der Schweiz und die erste Orfeo-Einspielung auf historischen Instrumenten. Wie sich Konservatorium und Avantgarde vertragen.
Ausstellung zum 150-jährigen Jubiläum der Musik-Akademie Basel.

Kuration und Text: Corinne Holtz

PDF File.pdf
Musik-Akademie Basel, 2017


Ruth Berghaus. Ein Porträt.

Monografie

PDF File.pdf

Corinne Holtz: Ruth Berghaus, 398 S., gebunden. 
ISBN-10: 3434505474, ISBN-13: 978-3434505471, Europäische Verlagsanstalt, © 2005.

Das Buch ist sorgsam recherchiert, die Autorin benennt alles genau und aufschlussreich, wer Kommunist war, wer Nazi, wer Jude, sie schreibt es einfach hin, und es ist immer wichtig zu erfahren. Die Vielschichtigkeit eines Lebens, die Ambivalenz, die Idealvorstellungen und die Verstrickungen der Ruth Berghaus werden in der biografisch-historischen Arbeit zu einem spannenden und wahrhaft erhellenden Geschichtswerk.
Viola Roggenkamp, in: Die Zeit, 23.06.2005.

Dass es der Regisseurin nie um den Skandal gegangen ist, kann Holtz durch eine luzide dramaturgische Rekonstruktion zum Beispiel der Ring-Produktion von Frankfurt oder des Freischütz in Zürich und des Barbiers in Ostberlin glaubhaft machen.
Michael Schindhelm, in: NZZ, 28.06.2005.

Faktenreich und temperamentvoll beschreibt Holtz ihre Heldin, die tatsächlich eine der fesselndsten Erscheinungen des deutschsprachigen Schauspiels und Musiktheaters nach dem Zweiten Weltkrieg war.
Wolfgang Schreiber, in: Süddeutsche Zeitung, 26.11. 2005.

Die meisten Informationen musste sich die Biografin von Zeitzeugen, Weggefährten oder aus schriftlichen Darstellungen besorgen. Dabei ist sie immer eine gewissenhafte und findige Rechercheurin, deren eigene Kommentare sich stets klug und fundiert auf eine grosse Menge von Gesprächspartnern und Dokumenten stützen können.
Hans-Klaus Jungheinrich, in: Frankfurter Rundschau, 18.07. 2006.

Pressestimmen (Auswahl)

PDF File.pdf Die Zeit

PDF File.pdf NZZ

PDF File.pdf Süddeutsche Zeitung

PDF File.pdf Theater heute


Es knallt. Und etwas ist anders.

Corinne Holtz im Gespräch mit Nike Wagner und Dettloff Schwertfeger über Chancen und Grenzen von Revolutionen.

PDF File .pdf
in: Magazin Ludwig! Beethovenfest Bonn, 2016.


Guanqun Yu als Mimì

Corinne Holtz porträtiert die chinesische Nachwuchssopranistin

PDF File .pdf
in: MAG 33 Opernhaus Zürich, 2015.


Renaissance und Magie der Klavierimprovisation

Corinne Holtz zu den Hintergründen des Erfolgs von Gabriela Montero

PDF File .pdf
in: Magazin Luzerner Sinfonieorchester, 2015.


Wahlverwandschaften

Corinne Holtz über Mozarts Humor in Schubert

PDF File .pdf
in: Programmheft Lucerne Festival, 2015.


Shiva for Anne

Corinne Holtz zur Konzeption des dritten Teils der Jenseitstrilogie von Mela Meierhans

PDF File .pdf
in: Programmheft Lucerne Festival, 2014.


Das Familienprojekt A Musicall Banquet

Corinne Holtz über das Vater-Sohn-Projekt von John und Robert Dowland

PDF File .pdf
in: Programmheft Lucerne Festival, 2014.


Böse Zeiten – musikalische Strategien in Pique Dame

Corinne Holtz über die musikalische Konzeption von Peter Tschaikowskis modernster Oper

PDF File .pdf
in: Programmheft Opernhaus Zürich, 2014.


Das Leben verpassen – Rotation und Stillstand in Peter Eötvös’ Oper Drei Schwestern

Corinne Holtz über die musikalische Transformation von Tschechows Theaterfiguren

PDF File .pdf
in: Programmheft Opernhaus Zürich, 2013.


Im Bestiarium des Wassers. Dvoraks Rusalka

Corinne Holtz über Dvoraks Aneignung des Wasserfrau-Mythos

PDF File .pdf
in: Programmheft Komische Oper Berlin, 2011.


Wahrheiten statt Wunder. Glucks Armide – ein Medium der Aufklärung

Corinne Holtz über den Aufbruch in Glucks Armide

PDF File .pdf
in: Programmheft Komische Oper Berlin, 2009.


Die Musik umarmen. Begegnungen mit dem Pianisten Pierre-Laurent Aimard

Corinne Holtz über Horizont und Ästhetik des französischen Pianisten

PDF File .pdf
in: 25 Klassiker, hrsg. von Wolfgang Sandner, München Zürich: Piper 2006, S.182-184. ISBN3-492-04945-1.


Johann Sebastian Bach. Chronik von Leben und Werk

Corinne Holtz über Leben und Werk des Thomaskantors

PDF File .pdf
in: Du, Zeitschrift für Kultur, 764, 2006, S. 28-74. ISBN 978-3-03717-022-9.


Marke Mozart. Eine kurze Geschichte der langen Vermarktung

Corinne Holtz über das Geschäft mit Wolfgang Amadeus Mozart

PDF File .pdf
in: Programmheft Mozart-Trilogie Irrfahrten, Salzburger Festspiele 2006, S. 54-59.


Ein Berg der Träume. Überlegungen zur Basler Dramaturgie

Corinne Holtz zum Dramaturgie-Verständnis des Theater Basel

PDF File .pdf
in: Theater Basel 1996-2006, Basel: Schwabe Verlag 2006, S. 566-569. ISBN 978-3-7965-2230-7.


Kundenorientiert statt kritisch, in: Musikkritik – nötig, möglich?

Corinne Holtz über den Wandel der klassischen Musikkritik

PDF File .pdf
in: Symposium zum Stand der aktuellen Musikkritik, Hochschule der Künste Bern 2005, S. 14-16. ISBN: 3033005020, 9783033005020.


Francesca und Olga. Opernkomponistinnen einst und jetzt

Corinne Holtz verwickelt die Opernkomponistinnen Francesca Caccini und Olga Neuwirth in ein Gespräch

PDF File.pdf
in: Welche Wonne, welche Lust. Ein anderes Opernbuch, hrsg. von Bruno Rauch, Zürich: Verlag Neue Zürcher Zeitung 2001, S. 68-77. ISBN 9783858239082.


Kritik der Kritik. Musikberichterstattung in Der Bund und Berner Zeitung

Corinne Holtz zum Selbstverständnis des Musikjournalismus in den führenden Zeitungen Berns

PDF File .pdf
in: Berner Almanach Musik, hrsg. von Gabriela Kaegi, Doris Lanz, Christina Omlin, Bern: Stämpfli Verlag 2001, S. 357-369. 978-3-7272-1161-4.


 


Einsam, zweisam, dreisam

Giuseppe Verdis Aida ist auch eine Oper über eine Dreiecksbeziehung. Und sie spiegelt eine Personenkonstellation, die autobiografisch motiviert sein könnte. Eine Spurensuche.

Corinne Holtz mit einem Essay im Auftrag der Salzburger Festspiele

PDF File.pdf
in: Programmheft Salzburger Festspiele, 2017


Avantgarde macht Schule

Ausnahmeerscheinungen wie Pierre Boulez, Rosalia Chladek, Sandor Vegh. Pioniertaten wie die erste Bratschenklasse der Schweiz und die erste Orfeo-Einspielung auf historischen Instrumenten. Wie sich Konservatorium und Avantgarde vertragen.
Ausstellung zum 150-jährigen Jubiläum der Musik-Akademie Basel.

Kuration und Text: Corinne Holtz

PDF File.pdf
Musik-Akademie Basel, 2017


Ruth Berghaus. Ein Porträt.

Monografie

PDF File.pdf

Corinne Holtz: Ruth Berghaus, 398 S., gebunden. 
ISBN-10: 3434505474, ISBN-13: 978-3434505471, Europäische Verlagsanstalt, © 2005.

Das Buch ist sorgsam recherchiert, die Autorin benennt alles genau und aufschlussreich, wer Kommunist war, wer Nazi, wer Jude, sie schreibt es einfach hin, und es ist immer wichtig zu erfahren. Die Vielschichtigkeit eines Lebens, die Ambivalenz, die Idealvorstellungen und die Verstrickungen der Ruth Berghaus werden in der biografisch-historischen Arbeit zu einem spannenden und wahrhaft erhellenden Geschichtswerk.
Viola Roggenkamp, in: Die Zeit, 23.06.2005.

Dass es der Regisseurin nie um den Skandal gegangen ist, kann Holtz durch eine luzide dramaturgische Rekonstruktion zum Beispiel der Ring-Produktion von Frankfurt oder des Freischütz in Zürich und des Barbiers in Ostberlin glaubhaft machen.
Michael Schindhelm, in: NZZ, 28.06.2005.

Faktenreich und temperamentvoll beschreibt Holtz ihre Heldin, die tatsächlich eine der fesselndsten Erscheinungen des deutschsprachigen Schauspiels und Musiktheaters nach dem Zweiten Weltkrieg war.
Wolfgang Schreiber, in: Süddeutsche Zeitung, 26.11. 2005.

Die meisten Informationen musste sich die Biografin von Zeitzeugen, Weggefährten oder aus schriftlichen Darstellungen besorgen. Dabei ist sie immer eine gewissenhafte und findige Rechercheurin, deren eigene Kommentare sich stets klug und fundiert auf eine grosse Menge von Gesprächspartnern und Dokumenten stützen können.
Hans-Klaus Jungheinrich, in: Frankfurter Rundschau, 18.07. 2006.

Pressestimmen (Auswahl)

PDF File.pdf Die Zeit

PDF File.pdf NZZ

PDF File.pdf Süddeutsche Zeitung

PDF File.pdf Theater heute


Es knallt. Und etwas ist anders.

Corinne Holtz im Gespräch mit Nike Wagner und Dettloff Schwertfeger über Chancen und Grenzen von Revolutionen.

PDF File .pdf
in: Magazin Ludwig! Beethovenfest Bonn, 2016.


Guanqun Yu als Mimì

Corinne Holtz porträtiert die chinesische Nachwuchssopranistin

PDF File .pdf
in: MAG 33 Opernhaus Zürich, 2015.


Renaissance und Magie der Klavierimprovisation

Corinne Holtz zu den Hintergründen des Erfolgs von Gabriela Montero

PDF File .pdf
in: Magazin Luzerner Sinfonieorchester, 2015.


Wahlverwandschaften

Corinne Holtz über Mozarts Humor in Schubert

PDF File .pdf
in: Programmheft Lucerne Festival, 2015.


Shiva for Anne

Corinne Holtz zur Konzeption des dritten Teils der Jenseitstrilogie von Mela Meierhans

PDF File .pdf
in: Programmheft Lucerne Festival, 2014.


Das Familienprojekt A Musicall Banquet

Corinne Holtz über das Vater-Sohn-Projekt von John und Robert Dowland

PDF File .pdf
in: Programmheft Lucerne Festival, 2014.


Böse Zeiten – musikalische Strategien in Pique Dame

Corinne Holtz über die musikalische Konzeption von Peter Tschaikowskis modernster Oper

PDF File .pdf
in: Programmheft Opernhaus Zürich, 2014.


Das Leben verpassen – Rotation und Stillstand in Peter Eötvös’ Oper Drei Schwestern

Corinne Holtz über die musikalische Transformation von Tschechows Theaterfiguren

PDF File .pdf
in: Programmheft Opernhaus Zürich, 2013.


Im Bestiarium des Wassers. Dvoraks Rusalka

Corinne Holtz über Dvoraks Aneignung des Wasserfrau-Mythos

PDF File .pdf
in: Programmheft Komische Oper Berlin, 2011.


Wahrheiten statt Wunder. Glucks Armide – ein Medium der Aufklärung

Corinne Holtz über den Aufbruch in Glucks Armide

PDF File .pdf
in: Programmheft Komische Oper Berlin, 2009.


Die Musik umarmen. Begegnungen mit dem Pianisten Pierre-Laurent Aimard

Corinne Holtz über Horizont und Ästhetik des französischen Pianisten

PDF File .pdf
in: 25 Klassiker, hrsg. von Wolfgang Sandner, München Zürich: Piper 2006, S.182-184. ISBN3-492-04945-1.


Johann Sebastian Bach. Chronik von Leben und Werk

Corinne Holtz über Leben und Werk des Thomaskantors

PDF File .pdf
in: Du, Zeitschrift für Kultur, 764, 2006, S. 28-74. ISBN 978-3-03717-022-9.


Marke Mozart. Eine kurze Geschichte der langen Vermarktung

Corinne Holtz über das Geschäft mit Wolfgang Amadeus Mozart

PDF File .pdf
in: Programmheft Mozart-Trilogie Irrfahrten, Salzburger Festspiele 2006, S. 54-59.


Ein Berg der Träume. Überlegungen zur Basler Dramaturgie

Corinne Holtz zum Dramaturgie-Verständnis des Theater Basel

PDF File .pdf
in: Theater Basel 1996-2006, Basel: Schwabe Verlag 2006, S. 566-569. ISBN 978-3-7965-2230-7.


Kundenorientiert statt kritisch, in: Musikkritik – nötig, möglich?

Corinne Holtz über den Wandel der klassischen Musikkritik

PDF File .pdf
in: Symposium zum Stand der aktuellen Musikkritik, Hochschule der Künste Bern 2005, S. 14-16. ISBN: 3033005020, 9783033005020.


Francesca und Olga. Opernkomponistinnen einst und jetzt

Corinne Holtz verwickelt die Opernkomponistinnen Francesca Caccini und Olga Neuwirth in ein Gespräch

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in: Welche Wonne, welche Lust. Ein anderes Opernbuch, hrsg. von Bruno Rauch, Zürich: Verlag Neue Zürcher Zeitung 2001, S. 68-77. ISBN 9783858239082.


Kritik der Kritik. Musikberichterstattung in Der Bund und Berner Zeitung

Corinne Holtz zum Selbstverständnis des Musikjournalismus in den führenden Zeitungen Berns

PDF File .pdf
in: Berner Almanach Musik, hrsg. von Gabriela Kaegi, Doris Lanz, Christina Omlin, Bern: Stämpfli Verlag 2001, S. 357-369. 978-3-7272-1161-4.